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Helmut Maletzke

 

Helmut Maletzke    Helmut Maletzke 1

 

 

Lebensdaten

  • 1920 geboren in Neustettin
  • seit 1945 Freischaffender Künstler in Greifswald
  • 1951-1953 Teilnahme an Seminaren des Verbandes Bildender Künstler
  • 1954-1957 Studium der Kunstgeschichte in Greifswald
  • seit 1955 Ausführung baugebundener Arbeiten
  • 1960 Viermonatige Reise als Seemann auf dem Frachtschiff „Magdeburg“ nach China, danach viele Reisen in die Länder des Ostblocks
  • 1971-1972 Auseinandersetzung mit dem VBK (Berufsverband der Bildenden Künstler der DDR)
  • 1972 Verbot in öffentlichen Räumen Arbeiten auszuführen. Hinwendung zur Grafik und Ölmalerei
  • 1980 Das Greifswalder Museumsheft „Helmut Maletzke – ein Maler der Gegenwart“ erscheint
  • 1992 Bildband „Zeit- und Sinnbilder“ von Karl-Heinz Lütt erscheint
  • 1994-2002 Leiter eines Mal- und Zeichenzirkels an der Volkshochschule Greifswald
  • 1997 in Kassel zum Ersten Vorsitzendes des Pommerschen Künstlerbundes (gegründet 1916) gewählt
  • 1997 Begründer und ehrenamtlicher Leiter der Greifswalder Kunsthalle „Pommernhus“
  • Seither Organisator nationaler und internationaler Kunstausstellungen, darunter erste Ausstellung des Staates Estland mit estnischer Kunst in Deutschland und der internationalen Ausstellungsreihe „InterArt“
  • 1998 Initiator und Organisator der Veranstaltungsreihe „Freitagskunst“
  • 2002 Initiator und Mitbegründer des deutsch-polnischen Künstlerbundes „Ars Pomerania“
  • 2005 Gründung der internationalen Kunstausstellungsreihe „InterArt“
  • 2005 Gründung der „Helmut-Maletzke-Stiftung“

 

Auswahl des künstlerischen Schaffens

  • 1955 Herstellung des Wandbildes „Mittelalterliches Greifswald“ im alten Sitzungssaal des Greifswalder Rathauses
  • 1968 Künstlerische Ausgestaltung der russischen Seefahrgastschiffe „Iwan Franko“, „Alexander Puschkin“ und „Taras Schewtschenko“
  • 1971 Gestaltung des Mosaiks „Blumenmädchen und Gärtnerjunge“ am Giebel des Wohnblockes 108 im Dubnaring in Greifswald
  • 1985 Übermalung der Heldengedenktafel des Zweiten Weltkrieges in der Marienkirche Greifswald zu einem Mahnmal gegen den Krieg
  • 1997 Bildtafeln „Hören“ und „Sehen“ für das Berufsbildungswerk Greifswald geschaffen
  • 2008 Herstellung des Wandbildes „Greifswald am Ryck“ im Wohnhaus der Bachstraße 26
  • 2008 Planer und Kollektivleiter des Wandbildes „Greifswald und seine Vergangenheit“ in der Lappstraße in Greifswald
  • 2010 Initiator des Denkmals für Caspar David Friedrich in Greifswald

 

Mitgliedschaften und Auszeichnungen

  • 1951-1989 Mitglied im VBK
  • 1989 Mitglied im BBK (Bund Bildender Künstler)
  • 1994 Gewähltes Mitglied der Art Association Harrisburg/USA
  • 1995 Ehrenplakette der Stadt Los Angeles erhalten
  • 1996-2011 Mitglied im Pommerschen Künstlerbund e.V.
  • 1996 Ehrung mit dem Pommerschen Kulturpreis
  • 1998 Von der Bernd-Rosenheim-Stiftung zu einem der 10 besten deutschen Zeichner gewählt
  • 2005 Ehrenmitglied im VS (Verband Deutscher Schriftsteller)
  • Preisträger bei 11 künstlerischen Wettbewerben

 

Ausstellungen (eine Auswahl)

  • seit 1972 Ausstellungen in diversen deutschen Kirchen (Stadtkirche Jena, Kreuzkirche Dresden, Marienkirche Stralsund, Katharinenkirche Leipzig, Greifswalder Marienkirche u. a.)
  • nach 1989 Personalausstellungen in Moskau, St. Petersburg, Mariefred, Minsk, Miedzyzdroje, Stettin, Stockholm, Szczecinek u. a.
  • 1994-1996 Die Bundesregierung Deutschlands veranstaltet Personalausstellungen in Amerika (New York, Harrisburg und Los Angeles)
  • seit 2005 Wanderausstellung durch 8 russische Städte (St. Petersburg, Pskow, Petrosawodsk, Murmansk, Sestroresk, Silenogorsk, Moskau, Archangelsk)
  • Beteiligung an Ausstellungen im Ausland: Algier, Budapest, Brüssel, Bydgoszcz, Chartum, Chouzé sur Loire, Havanna, Helsinki, Jakarta, Kairo, Kopenhagen, Liechtenstein, London, Moskau, Nowgorod, Paris, Prag, Riegersburg, Stettin, Szczecinek, Tartu, Ulan Bator, Warschau, Zürich, Zypern.
  • Insgesamt wurden in 22 Ländern Bilder ausgestellt.

 

Literarische Veröffentlichungen

  • 1997 Der 1987 vollendete autobiografische Roman „Signum B. T.“ und der Erzählband „Styx“
  • 1998 Bildband „Schmierskizzen“
  • 2001 Illustrierter Lyrikband „ Aus dem Dunkel“
  • 2003 Illustrierter Lyrikband „manchmal“
  • 2004 Erzählband „Blick auf Greifswald“
  • 2005 Erzählband „Meine art des Reisens“
  • 2006 Autobiografie „Wege eines Malers“
  • 2007 „Malerfibel“
  • 2009 Illustrierter Lyrikband „Im Licht“
  • 2010 Illustrierter Lyrikband „Lied der Gäa“
  • 2012 Biografischer Bericht „Befragte Vergangenheit“
  • 2013 Illustrierter Erzählband „Kreuz und quer und mittendurch“
  • Illustrierter Lyrikband „Ich bin“
  • Illustrierter Lyrikband „Albernheiten“
  • Beteiligung an mehreren Anthologien
  • 2014 Bildband „Zeichnungen“